"Barthold Heinrich Brockes wrote a libretto on the Passion of Christ – based on the account in Matthew’s Gospel – which was set to music by many composers of his time, including Reinhard Keiser, Georg Philip Telemann and George Frideric Handel. It is Handel’s version of the latter that the period-instrument ensemble Arcangelo has chosen to present here. Under the direction of Jonathan Cohen, these specialists in the Baroque repertory are joined by the voices of Sandrine Piau, whose numerous Handel recordings are regarded as a benchmark, the tenor Stuart Jackson and the baritone Konstantin Krimmel, recently revealed in a debut recital for Alpha (Saga, ALPHA549). Together they resurrect the operatic splendour of a work that was first performed in 1719 and is thought to have influenced numerous passages of J. S. Bach’s St John Passion, written a few years later."

 

Outhere music

 

"Ein weiterer junger Bariton, Konstantin Krimmel, ist die herausragende Erscheinung einer neuen Aufnahme von Händels Brockes-Passion beim Label Alpha Classics. Mit einem am Liedgesang geschulten Reichtum an Nuancen gibt Krimmel der Figur des Jesus ein tieffühlend-menschliches Antlitz. Gemeinsam mit Kollegen wie dem vorzüglichen Tenor Stuart Jackson und dem schlank besetzten Ensemble Arcangelo gelingt es ihm, die anrührenden Momente hervorzuheben – und den barocken Schwulst des Stücks in den Hintergrund zu rücken."

 

NZZ - Marcus Stäbler, 25.03.21

 

"Und Sopranistin Sandrine Piau (Tochter Zion), Tenor Stuart Jackson (als Evangelist) und Bariton Konstantin Krimmel als Jesu gelingt es, jeder noch so erschütternden und anteilnehmenden Klage berührende und tröstende Züge zu entlocken."

 

RONDO - Guido Fischer, 13.03.2021

 

"le Jésus tout aussi superlatif de Konstantin Krimmel : son déchirant récitatif accompagné « Mein Vater », en triptyque, entre abandon et lumière intérieure, est l’un des sommets de ce disque. Faisant presque oublier le « Es ist vollbracht » de la Saint-Jean de Bach !"

 

LE FIGARO - 16.03.21

 

Liederabend im Bockenheimer Depot mit Daniel Heide am 12.03.21

 

"Beredet im Ausdruck, in beispielloser Subtilität, heroisch kernig gleich der ansprechenden Optik erwies sich der junge Künstler als Meister der Einfühlung."

 

"Dank der vortrefflichen Diktion und außergewöhnlichen Artikulation des ja noch relativ sehr jungen Interpreten erschien es mir als pure Wonne diesem exzellenten Erzähler zu lauschen, zudem man jedes gesungene Wort verstand und selbst ebenso zur englischen Sprache des Folgezyklus."

 

onlinemerker - Gerhard Hoffmann, 13.03.21